Presse

Don Gio­vanni, Stadt­thea­ter Bre­mer­ha­ven | 2012 / 13

„Her­aus­ra­gend der mit über­zeu­gen­der Komö­di­an­tik agie­rende Lepo­rello von Bart Dries­sen, ein Qua­li­täts­sän­ger mit reso­nan­tem, dabei äußerst beweg­li­chem Bass, der selbst die vom Dir­gen­ten manch­mal ange­schla­ge­nen äußerst for­cier­ten Tempi, mit bra­vou­rö­sem Par­lando meis­terte.
Weser-Kurier, 28.12.12, Ger­hart Asche

Aber Bart Dries­sen brachte als Lepo­rello die über­zeu­gendste Leis­tung: Ein schlan­ker Bass mit bes­ter Stimm­füh­rung und gewitz­tem, schalk­haf­ten Spiel. Das reinste Ver­gnü­gen.“

Der Opern­freund, 30.12.12, Wolf­gang Den­ker
Don Gio­vanni
L’Italiana in Algeri, Thea­ter Dort­mund | 2009

„Mit sei­ner komö­di­an­ti­schen Spiel­freude knüpft Bart Dries­sen als Mus­tafa an seine Buffo-Paraderollen in „Bar­bier“ oder Mozarts „Cosi fan tutte an“.
Julia Gaß, Ruhr Nach­rich­ten

„Bart Dries­sen ist ein unwahr­schein­lich vita­ler Mus­tafa, der Kraft und Trieb-haftigkeit auch stimm­lich ver­mit­telt. Die Rolle des Machos, der gern mal seine pral­len Mus­keln prä­sen­tiert und an sei­nem her­ri­schen Wesen kei­nen Zwei­fel lässt, liegt ihm wun­der­bar.“
Chris­toph Schulte im Walde, Opern­netz

„Bart Dries­sen sang den Mus­tafa mit fun­da­men­ta­lem Bass, agierte mit viel Büh­nen­si­cher­heit und machte sich geschmack­voll lächer­lich.“
Sonja Müller-Eisold, West­deut­sche All­ge­meine Zei­tung

„Bart Dries­sen als Mus­tafa steigt Isa­bella mit mäch­ti­gem Bass und dem plumpe Charme des Machos nach.“
 Edda Bre­ski, West­fä­li­scher Anzei­ger
L’Italiana in Algeri
Der Frei­schütz, Thea­ter Dort­mund | 2009

“Zu sata­ni­schem Spuk wird die Wolfs­schlucht­szene, von Bart Dries­sen als Kas­par mit Bass­schwärze und fau­lem Zau­ber bom­bas­tisch zele­briert.“
Sonja Müller-Eisold, West­fä­li­sche Rund­schau

„Vor allem aber ist es Bart Dries­sen, der diese Insze­nie­rung prägt: Ein Cas­per aller­ers­ter Klasse, der die Gefühls­lage des der Hölle geweih­ten ebenso makel­los wie nuan­cen­reich gestal­tet und abso­lute Büh­nen­prä­senz zeigt. Ganz zu schwei­gen von sei­nem schwar­zen fins­te­ren Bass — eine Ideal– beset­zung.“
Chris­toph Schulte im Walde, Opern­netz

„Bart Dries­sens unheim­li­cher Kas­par mit abgrün­di­ger Bass-Schwärze ver­kör­pert die Nacht­seite der Roman­tik.“
Bernd Aulich, Reck­ling­häu­ser Zei­tung

„ Bart Dries­sen gibt mit schwar­zem Bass den Kas­par: einen Aus­ge­sto­ße­nen, der sich das Mal mit eige­ner Hand auf die Brust zeich­net.“
Edda Bre­ski, West­fä­li­sche Anzei­ger
Der Frei­schütz
Tosca, Thea­ter Dort­mund | 2008

„Bra­vou­rös Bart Dries­sen, der als Mess­ner mit ker­ni­gem Bass kei­nen Hehl dar­aus macht, dass ihm diese Cava­ra­dossi suspekt ist.“
Tho­mas Hilgemeier,Opernnetz

„…Bart Dries­sen gibt dem Mess­ner star­kes Pro­fil.“
Sonja Müller-Eisold, West­fä­li­sche Rund­schau

„Der Nie­der­län­der Bart Dries­sen als Sacris­tan zeigt sich als ein her­vor­ra­gen­der Buffo-Bass mit Äuße­run­gen von Erstau­nen, Ver­är­ge­rung und Angst.“
Mark Dui­jns­tee, Opera Neder­land

Tosca
Die ver­kaufte Braut, Thea­ter Dort­mund | 2007

„Bart Dries­sen stat­tete hier als schmie­ri­gen und win­di­gen Hei­rats­ver­mitt­ler kon­zi­pier­ten Kecal mit sei­nem bieg­sa­men Gent­lem­an­bass, ein­satz­freu­dig und abwechs­lungs­reich aus…“
B.Kempen, Das Opern­glas

„Eine Para­de­rolle des Stücks ist der Hei­rats­ver­mitt­ler Kecal. Bart Dries­sen zeich­net ihn mit elas­ti­schen und fun­da­men­ta­len Bass­tö­nen, beredt als geschwät­zi­gen, schlitz­oh­ri­gen Geschäfts­mann, der am Ende dumm dasteht.“
Sonja Müller-Eisold, West­fä­li­sche Rund­schau
Die ver­kaufte Braut
Der Bar­bier von Sevilla, Thea­ter Dort­mund | 2008

„…eine hüb­sche Par­odie auf einen Para­dies­vo­gel­haf­ten Musik­leh­rer Basi­lio zeigt der vor­treff­li­che Bas­sist Bart Dries­sen.“
Julia Gaß, Ruhr Nach­rich­ten
Der Bar­bier von Sevilla
Die Ent­füh­rung aus dem Serail, Thea­ter Dort­mund | 2006

„Bart Dries­sens Osmin — er zeigt sogar den nack­ten Hin­tern!- ist mit sat­ter tiefe  geseg­net und kein Witz­fi­gur.“
Michael Sten­ger, West­deut­sche All­ge­meine Zei­tung

„Bart Dries­sen ist ein Osmin mit gro­ßer Büh­nen­prä­senz, kein dick-bäuchiger Singspiel-Dummkopf, son­dern ein Agi­ler Wüte­rich mit einem Bass der buf­fo­hafte Leich­tig­keit hat, sich aber blitz­schnell ver­fins­tern kann.“
Julia Gaß, Ruhr Nach­rich­ten

„Bart Dries­sen stat­tet Osmin mit mäch­ti­gem, stets beweg­li­chem Bass aus. Er ist keine Kari­ka­tur.“
Eli­sa­beth Elling, West­fä­li­scher Anzei­ger

„Großartig…….Bart Dries­sens mäch­ti­ger schwar­zer Bass.“
Pia Maranca, West­fa­len­post

„Bart Dries­sen ver­schmilzt mit der Figur des Osmin, gibt ihm nicht nur stimm­lich Tiefe, son­dern zeich­net auch wun­der­schön den sen­si­be­len Mann hin­ter allem Gepol­ter.“
Chris­toph Schulte im Walde, Thea­ter Pur

„Ein Pracht­ex­em­plar an prä­sen­ter Viri­li­tät, der es genoss, von sei­nen Harems-damen mas­siert zu wer­den, war der Osmin von Bart Dries­sen, der auch noch mit run­dem, war­mem Ton und pro­fun­der Tiefe sang.“
Orpheus, 5+6

„…und Bart Dries­sen gibt dem Osmin ambi­va­lente Kraft: eine wun­der­bare Grat­wan­de­rung zwi­schen har­ten Aus­brü­chen und bei­nah kan­ti­len­h­haf­ten Pas­sa­gen.“
Prof. Dr. Franz R. Stuke, Opern­netz
Ent­füh­rung a. d. Serail
Cosi fan tutte, Thea­ter Dort­mund | 2005

„Bart Dries­sen gibt ein aus­ge­zeich­net hin­ter­häl­ti­gen Don Alfonso.“
Ste­fan Dob­rock, Marabo

„Bart Dries­sen mimt den dunk­len Don Alfonso mit dia­bo­li­scher Durch­trie­ben­heit.“
Mar­kus Bru­der­reck, West­deut­sche Alge­meine Zei­tung
Cosi fan tutte
Fide­lio, Thea­ter Dort­mund | 2008

„Die Dif­fe­ren­zie­rung der ein­zel­nen Cha­rak­tere ließ Typen erle­ben, die meh­rere Über­ra­schun­gen parat hat­ten. Da ist an ers­ter Stelle der Rocco von Bart Dries­sen zu nen­nen. Mit der schnei­di­gen Ele­ganz eines Figaro-Grafen in der Macho-Masche des geld­fi­xier­ten Söld­ner­ty­pen mit wei­chem Kern hin­ter har­ter Schale avan­cierte er zu einem „Bruce Wil­lis auf der Opern­bühne“, der in Fide­lio sei­ner „Achilles-Ferse“ begeg­net, die ihn durch ihre Uner­schüt­ter­lich­keit zwingt, Stel­lung zu bezie­hen. Sein beweg­lich schlan­ker und herr­lich strö­men­der Bass-Bariton war prä­des­ti­niert für diese zwi­schen­mensch­lich knis­ternde Ana­lyse.“
B. Kem­pen, Das Opern­glas

„Bart Dries­sen sang den Rocco mit dunk­ler Legato-Eleganz.“
Det­lev Bran­den­burg, Die Deut­sche Bühne

„Bart Dries­sen gibt dem Ker­ker­meis­ter Rocco mit fun­dier­tem Bass ein sehr star­kes Pro­fil.“  
Sonja Müller-Eisold, West­fä­li­sche Rund­schau

„Bart Dries­sen (Gefängnis-Chef Rocco) wird sich mit klang­vol­lem Bass schnell dra­ma­tisch in den Vor­der­grund sin­gen.“
Kon­rad Schmidt, Ruhr-Nachrichten
Fide­lio
Die Zau­ber­flöte, Opera Zuid, die Nie­der­lande | 2004

„Ein sehr expres­siv sin­gen­der Bart Dries­sen, end­lich mal ein schö­ner, räso­nie­ren­der Bass, voll Tiefe, in der Par­tie des Saras­tros.“
Doron Nagan, Alge­meen Dagb­lad
Die Zau­ber­flöte